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Bouldern und Slacklinen

Auf der Suche nach Tendsportarten kommt man heute am Bouldern kaum vorbei. Dies ist das Klettern ohne Seil oder Gurt in Absprunghöhe. Dabei klettert man an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Felswänden. Das Ziel ist, möglichst schwierige Kletterzüge zu machen. Man klettert an Griffen, die man gerade noch festhalten kann. Die Technik ist hier ein wesentlicher Bestandteil. Es gibt hier sowohl weite Züge und Sprünge wie auch unmöglich wirkende und akrobatische Bewegungen. Der Spaß dabei liegt beim Herausfinden der eigenen Möglichkeiten. Diese Sportart hat inzwischen eine rasante Entwicklung erlebt und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Beim Bouldersport wird ein dynamischer Bewegungsstil praktiziert. Dadurch wird er Schwung der letzten Bewegung für den nächsten Zug genutzt. Hierdurch entsteht eine fließende Gesamtbewegung, der auch „Flow“ genannt wird. Um die Griffigkeit der Hände zu erhöhen wird Magnesia verwendet. Bouldermatten schützen vor Sturzverletzungen. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Je nach Bouldererfahrung bewältigt man verschiedene Boulderprobleme von leicht bis schwer. Das Bouldern wird sehr kompakt ausgeübt und erfordert nicht nur starken Einsatz von Technik sondern auch eine hohe Körperkraft.

Bouldern in der Halle

Hier bouldert man in eigenen Boulderhallen, wo im Gegensatz zu echtem Fels, zur Sicherheit der Sportler weiche Matten auf dem Boden verlegt sind. Die Bewertung der Routen ist durch Farben an den Griffen zu erkennen. Üblicherweise wird die Wertung aus dem Felsbouldern verwendet. Die Hallen bieten je nach dem Können des Sportlers unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Ein Boulderproblem besteht in der Regel aus vier bis acht Griffen. Die maximale Länge bei Wettkämpfen beträgt zwölf Griffe. Längere Linien gibt es aber auch bei Amateurwettkämpfen. Zur Ausrüstung beim Klettern oder im Bouldersport gehören nicht nur geeignete Kletterschuhe und der Magnesiasack. Wenn man doch mal runter fällt, sind Ausrüstungsgegenstände zum Beispiel von Metolius von großer Wichtigkeit.

Das Slacklinen erfreut sich steigender Popularität

Das Slacken gehört heute zu den Trendsportarten schlechthin und erfreut sich großer Beliebtheit, vor allem bei jungen Sportlern. Hier balanciert man auf einem gespannten Schlauch- oder Gurtband. Dieses Band ist die Slackline. Das Besondere beim Slacken ist das Zusammenspiel von der eigenen Balance, der Konzentration sowie der Koordination. Oft wird das Slaken als Zusatztraining für verschiedenste Sportarten wie zum Beispiel Klettern, Skifahren oder Snowboarden, Reiten oder auch Kampfsportarten, ausgeübt, da es besonders auch das Gleichgewicht trainiert.
Der Reiz dieser beliebten Sportart liegt vor allem darin, dass sich die Slackline unter dem Gewicht des Slackliners dehnt und bewegt. Der Sportler muss die dynamische Slackline durch aktives Ausgleichen der Eigenbewegung ständig ausbalancieren.

Lowlines, Tricklines oder Longlines

Ausgeübt wird das Slacklining vor allem als Trick- oder Lowlining. Die Slackline ist hier relativ niedrig und schwach gespannt. Die Tricks werden in Knie- oder Hüfthöhe ausgeführt. Als Untergrund wird meist weicher Boden wie Gras oder Sand gewählt, um Verletzungen vorzubeugen. Zu den beliebtesten Tricks zählen unter anderem stehen, gehen, rückwärts gehen, umdrehen, hinsetzen oder hinlegen. Auf Longlines bewältigen Slackliner möglichst lange Slacklines. Die besondere Schwierigkeit liegt hier besonders darin, die Line ruhig zu halten. Sehr hohe Konzentrationsfähigkeit ist gefragt, um den geistigen und körperlichen Anforderungen dieses Trendsportes gerecht zu werden.
Wer die ganz große Herausforderung sucht slackt auf eine Highline. Diese ist in großer Höhe angebracht. Ein einfaches und gefahrloses Abspringen ist hier nicht möglich. Gesichter ist man in der Regel durch eine Sicherheitsschlinge.

Jumplines

Ein sehr verbreiteter Trend ist das „Jumpen“ auf der Slackline. Spezielle Jumplines kommen zum Einsatz. Bei dieser Art des Slacklinens wird die Line möglichst straff gespannt. Die Distanz zwischen den Befestigungspunkten beträgt bis zu 15 m. Ob Rückwärtssalto oder Vorwärtssalti jeweils mit Landung auf der Jumpline, oder auch Salti von der Line auf den Boden. Gesprungen wird auch auf zwei oder mehreren gespannten Lines.

Eine besondere Herausforderung stellen Night- und Darklines, in dunklen Räumen oder in der Nacht dar. Man muss sich hier in besonderer Weise auf sein Gleichgewicht, das Gehör und die eigene Bewegung verlassen können.

Bergsport

Unter Bergsport versteht man mehrere Sportarten, die im Gebirge ausgeübt werden. Diese sind heute gefragter den je und erfreuen sich an immer größer werdenden Zustrom. Dabei finden besonders Bergsteigen, Klettern, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Bergwandern, Trekking, Canyoning und Mountainbiken einen großen Anklang bei den Sportbegeisterten. Bergsportler setzen sich bewusst Risiken aus, die diese Sportarten mit sich bringen und begeben sich in schlecht erschlossene Gebiete. Besonders ambitionierte Bergsportler können durch gezieltes Training die sportliche Leistung ständig steigern. Eine spezielle Ausrüstung je nach Bergsportart ist bei der Ausübung unerlässlich. Sie bietet vor allem Schutz vor der Witterung und eventuellen Verletzungen.

Besonders im Trend - Bergsporttourismus

Der Bergsporttourismus wird heute immer gefragter. Es gibt vor allem auch für Anfänger verschiedenste Möglichkeiten, Bergsportarten kennen zu lernen. Am besten nutzt man geführte Touren, die von immer mehr Bergschulen sehr erfolgreich angeboten werden. Unter professioneller und erfahrener Leitung hat man unzählige Möglichkeiten verschiedene Bergsportarten auszuprobieren. Den Sportlern werden so besonders abwechslungsreiche und intensive Erlebnis in der Natur ermöglicht. Die Führungen können so auch je nach Zielgruppe und Alpinerfahrung individuell gestaltet werden.

Die Sonne in den Bergen wird oft unterschätzt

Sobald sich die Sonne am Himmel blicken lässt, zieht es die Menschen aus ihren vier Wänden. Zu verlockend sind die Sonnenstrahlen. Das ist nicht nur während der Sommerzeit so, sondern auch im Winter wollen sich die Menschen sportlich betätigen. Doch oft werden im Winter die UV-Strahlen unterschätzt, denn die Gefahr durch die Sonnenstrahlen lauert auch im Winter.

Die gute Vorbereitung ist wichtig

Nicht nur die passende Kleidung bietet einen idealen Sonnenschutz, sondern auch Sonnencremes und die Sonnenbrille. Auch die Augen können durch die UV-Strahlen Schaden nehmen. Besonders in der Mittagszeit, wenn die Sonne ihren Höhepunkt erreicht hat, ist die Gefährdung besonders groß. Ein besonderer Schutz ist dann erforderlich, wenn die sportliche Aktivität besonders schweißtreibend ist. Die typischen Sportarten sind Mountainbiking und Trekking in den Bergen. Viele unterschätzen die Gefahren, die in alpinen Höhenlagen auch im Winter von der Sonne ausgeht. Ist der Himmel bewölkt, denken besonders die Anfänger nicht daran, trotzdem eine Sonnenbrille zu tragen oder eine Sonnencreme mit einem wirkungsvollen UV-Schutz im Gesicht aufzutragen. Die meisten Sportler kommen gar nicht auf den Gedanken, dass sie auch beim Wintersport einen Sonnenstich oder Sonnenbrand bekommen können. Doch die Sonnenkraft ist in diesen Regionen noch höher, als auf dem Flachland. Hinzu kommt, dass auch der Schnee das Licht reflektiert.

Wie sieht der ideale Sonnenschutz für die Berge aus?

Die Sonnencreme sollte fetthaltig sein und einen hohen Lichtschutzfaktor haben. Der schützt nicht nur gegen die Strahlen der Sonne, sondern auch gegen den Abfahrtswind beim Skifahren. Der ideale Lichtschutzfaktor liegt zwischen 15 bis 25. Auch die Lippen sollten mit einem entsprechenden Pflegestift geschützt werden. Gerade das Gegenteil bewirken Sonnenschutz-Gels. Durch den sehr hohen Wasseranteil friert die Haut schneller ein.

Sinnvoll ist es, diese Schutzmaßnahmen eine halbe Stunde vor dem Hinausgehen anzuwenden. Sonnencremes sollten hin und wieder neu aufgetragen werden, denn mit der Zeit verlieren sie an Wirkung. Das ist besonders dann der Fall, wenn die sportliche Betätigung in den Bergen besonders schweißtreibend ist.

Der Frühling hat es in sich

Aber auch die Frühlingszeit birgt große Gefahren, denn die Kraft der Sonne wird dann sehr oft noch unterschätzt. Es ist zwar richtig, dass sie noch nicht so ihre Kraft entfalten kann, wie im Sommer, aber die Haut des Menschen hat sich nach einer Winterpause noch nicht wieder an die Stärke der Sonne gewöhnt. Die Folge ist ein heftiger Sonnenbrand, wenn nicht vorgebeugt wird. Das betrifft besonders auf die Körperteile zu, die im Winter durch die Kleidung bedeckt waren, wie zum Beispiel die Arme oder die Beine. Deshalb sollten sie die Sportler, besonders in den Bergen, wieder an die Sonne gewöhnen. Es macht auch keinen Sinn, vorher auf die Sonnenbank zu gehen, denn sie bietet keinen ausreichenden Schutz gegen die Kraft der echten Sonne.

Ob Sommer oder Winter, nur der richtige Schutz kann vor Schäden bewahren

Wer sich unter freiem Himmel und in den Bergen sportlich betätigen will, muss den richtigen Sonnenschutz anwenden. Die Jahreszeiten spielen dabei keine Rolle, denn die Sonne hat genügend Kraft, um Schaden an der Haut oder den Augen zu verursachen. Mit der richtigen Kleidung und entsprechenden Cremes lässt sich der Körper schützen. Nur mit dem idealen Schutz können Hautreizungen oder ein Sonnenbrand vermieden werden. Die Bewegung im Freien macht Spaß und bereitet Freude. Doch damit hinterher nicht das böse Erwachen kommt, sollte immer auf den richtigen Schutz vor der Sonne geachtet werden. Dann kann jeder den Spaß im Freien in vollen Zügen genießen, ohne es hinterher zu bereuen. Ob im Flachland oder in den Bergen, nur der richtige Schutz kann gegen die starken Bestrahlungen durch die Sonne etwas ausrichten und so den Menschen schützen.

Trendsport auf zwei Rädern - Inline-Skating und Street-Surfing

Inline-Skating und Street-Surfing sind zwei Trendsportarten, deren Erfolg bis heute anhält:
Inline Skates sind eine Art Rollschuh, bei dem die vier Räder statt in jeweils zwei Paaren, direkt hintereinander angeordnet sind. Die Inline Skates bestehen aus zwei Schuhen - entweder aus hartem Kunststoff, den sogenannten Hardboots, oder weichem Textilgewebe, den Softboots -an die direkt an der Sohle eine Schiene mit integrierten, kugelgelagerten Kunststoffrädern befestigt wird.

Die Entwicklung der Inline-Skates


Die Urform dieser Rollschuhvariante gab es schon ab Mitte des 18. Jahrhunderts mit zwei Rädern hintereinander, die dann um 1850 von den uns heute bekannten Rollschuhen mit jeweils zwei Rädern vorn und hinten vom Markt verdrängt wurden. Erst Ende der 1970er traten die Inline-Skates in Amerika in modernisierter Form als Trainingsequipment für Eishockey-Spieler während der warmen Sommermonate wieder in Erscheinungen und fanden langsam auch im Freizeitsport Verbreitung.
Dafür zeichnet besonders die Firma Rollerblade verantwortlich, die die Inline-Skates kontinuierlich bewarb und weiter entwickelte. Dadurch hat sich der Begriff Rollerblades als Synonym für die Inline-Skates fest etabliert.
Das Laufen mit den Inline-Skates wird Inline-Skating oder auch Inline-Skaten genannt und wird sowohl als Methode der Fortbewegung als auch als Sportart praktiziert. Ab den 1990ern verbreitete sich das Inline-Skaten von Amerika aus weltweit und entwickelte sich zu einer echten Trendsportart.
Allein in Deutschland wurden 1995 über 3 Millionen Paar Inline-Skates verkauft.

Das Erlernen des Sportes ist sowohl allein als auch durch einen Lehrer der vielen Inline-Skating-Schulen möglich. Voraussetzung für das Laufen mit dem klassischen Schlittschuhschritt ist ein ebenmäßiger Untergrund. Da das Verletzungsrisiko grade bei Anfängern durch Stürze oder Umknicken relativ hoch ist, wird empfohlen, neben den Skates auch eine Schutzausrüstung, bestehend aus Schutzhelm, Hand-, Ellenbogen- und Knieschonern zu tragen.

Formen des Inline-Skaten


Mittlerweile haben sich viele Unterformen des Inline-Skatings herausgebildet:
Inline-Speedskating zielt auf das möglichst schnelle Absolvieren einer festgelegten Route ab. Neben absoluter Beherrschung des Sportgeräts sind hier auch Taktik und Kraftausdauer gefragt.
Dem Skilaufen ähnlich ist die Disziplin Inline-Alpin, bei der eine mit Hindernissen bestückte, leicht abschüssige Straße mit Hilfe von Stöcken herabgefahren wird.
Inline-Skaterhockey ist dem Eishockey ähnlich und wird mit Schlägern und einem Ball gespielt. Allerdings besteht der Untergrund nicht aus Eis, sondern aus Beton oder Kunststoff .
Aggressive-Inline-Skaten ist besonders unter Jugendlichen beliebt und wird ähnlich dem Street-Skaten auf öffentlichen Plätzen betrieben, bei denen urbane Hindernisse durch Tricks und Stunts überwunden werden müssen. Ähnliche Bewegungsabläufe können auch in einer Half-Pipe oder auf Rampen absolviert werden.
Je nach Verwendungszweck kann man mittlerweile spezialisierte Inline-Skates erwerben, die das Ausüben bestimmter Bewegungsabläufe noch unterstützen.
Am Beliebtesten ist wohl das Inline-Skaten als Funsport. Das einfache Laufen kann relativ schnell erlernt werden und bietet ein abwechslungsreiches Ausdauertraining. Je nach Gegebenheiten kann es allein oder in der Gruppe draußen auf Radwegen oder unbefahrenen Straßen oder aber Indoor in Hallen praktiziert werden. Die Balance und Körperbeherrschung wird geschult und die Sensibilität für die eigenen Bewegungsabläufe gefördert.
In Deutschland finden regelmäßig speziell auf diesen Sport abgestimmte Veranstaltungen wie sogenannte Skaternächte oder Skaterläufe statt, bei denen bestimmte Straßenabschnitte für den normalen Autoverkehr gesperrt und den Inline-Skatern zum Ausüben ihres Sportes zur Verfügung gestellt werden. Meist finden in diesem Rahmen auch Sportwettbewerbe, wie etwa Speed-Skating, statt.

Streetsurfing


Ähnlich wie in den 1990ern die Inline-Skates eine wahre Begeisterungswelle auslösten, entwickelt sich nun das Streetsurfen zu einer der aktuell beliebtesten Trendsportarten im Funsportbereich.
Der Begriff Streetsurfing, zu deutsch Wellenreiten auf der Strasse, beschreibt die Bewegungsabläufe schon sehr treffend: Auf einem sogenannten Wafeboard gleitet man ähnlich wie auf einem Surfbrett wellenartig über die Straße.

Das Wafeboard


Das Sportgerät wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts entwickelt und fand sofort in der amerikanischen Skateboard-Szene Verbreitung. Es ist auch unter dem Namen Castorboard bekannt und sieht dem herkömmlichen Skateboard ähnlich. Allerdings ist es genau wie Inline-Skates einspurig und mit zwei weichen Gummirädern bestückt, die statt unter einem durchgängigen Brett jeweils unter einem Fußplatte angebracht werden. Diese Fußplatten sind durch einen Stab miteinander verbunden und können teilweise gegenläufig gedreht werden. Die Räder sind je nach Modell des Bretts frei oder begrenzt schwenkbar.
Bisher haben sich besonders zwei Marken, Streetsurfing und RipStik, etabliert, die die verschiedensten Modelle mit unterschiedlichen Fahreigenschaften anbieten.
Je nach Fahrabsicht kann man sich aus einer Vielzahl von Brettern das passende aussuchen. Generell ist es leichter steuerbar, wenn das Gesamtgewicht eher niedrig ist. Trotz des geringen Gewichts sollte das verwendete Material aber robust sein, damit es nicht bricht und das Verletzungsrisiko minimiert wird. Auch ist es wichtig, dass die einzelnen Elemente nicht nur in einander gesteckt, sondern fest verschraubt sind, um Unfälle zu vermeiden.
In Deutschland kamen 2007 die ersten Modelle auf den Markt und erfreuen sich seitdem immer größerer Beliebtheit. Zur Verbreitung des Sportgeräts haben neben der wachsenden Skaterszene auch diverse Schulsportprogramme beigetragen, bei denen das Fahren, mit den Castorboards, aufgrund seiner vielen positiven Effekte, im Unterricht gelehrt und geübt wird.

Das Fahren mit dem Wafeboard


Aufgrund der Rollenanordnung ist ein Vor-, Seitwärts- und Schrägfahren möglich. Durch das Verlagern des Körpergewichts durch entsprechende Bewegungen mit den Beinen und der Hüfte ist eine Beschleunigung möglich und ein Abstoßen von der Straße wie beim Skateboarden nicht erforderlich. Diese wellenartige Bewegung ist mit dem Gefühl des Snowboardens und Surfens vergleichbar und stand Pate für den Namen. Die ökonomischen Bewegungsabläufe und das flexible Brett ermöglichen auch Fahranfängern schnelle Erfolgserlebnisse und sind ideal für die Verbesserung der Koordination und der Stärkung des Gleichgewichtssinnes.
Das Fahren kann selbstständig, in einer Schule oder Gruppe erlernt und nahezu auf jedem ebenmäßigen Boden ausgeübt werden.
Allerdings kann das Brett auch für Tricks in der Halfpipe oder in einem Skatepark eingesetzt werden und bietet neben seiner Flexibilität ein beachtliches Trickpotential, was es auch für erfahrene Skater als neues Sportgerät interessant macht.
Im Schulsport werden die Schüler durch fachkundige Lehrkräfte mit dem Streetsurfen vertraut gemacht und erlernen neben den Bewegungsabläufen auch den sicheren Umgang mit dem Sportgerät. Die gesundheitlichen Vorteile sind neben den bereits erwähnten auch die deutliche Stärkung der Rumpfmuskulatur und die Verbesserung der Kraftausdauer. Durch die ungewohnten Bewegungsabläufe und die schnellen Erfolge erleben häufig auch eher unsportliche Kinder eine spannende Sportstunde und entwickeln dadurch wieder Freude an der Bewegung und die Motivation, sich weiter auszuprobieren.

Die passenden Stöcke für Nordic Walking finden

Wer Sport betreibt wird wissen, dass man die notwendige Ausrüstung benötigt. Doch diese muss auch qualitativ in Ordnung sein. Denn an der Ausrüstung sollte man nicht unbedingt sparen. Wer sich für Nordic-Walking Stöcke interessiert wird bemerken, dass es hier drastische Unterschiede gibt. So gibt es etwa Nordic-Walking Stöcke um 50 Euro - aber auch um 150 Euro. Doch müssen es tatsächlich so teure Nordic-Walking Stöcke sein, wenn man Nordic Walking betreiben möchte?

Dutzende Modelle und Arten machen es schwer, den passenden Stock zu finden

Wichtig ist bei den Walking Stöcken nicht der Preis, sondern das Gesamtpaket. Welches Material, welche Größenverstellbarkeit oder welche Schlaufensysteme sind vorhanden? Wichtig ist natürlich die richtige Länge bei den Stöcken. Und hier gibt es den größten Diskussionsstoff. Denn es gibt unterschiedliche Meinungen, wie lang die Stöcke sein sollten. Denn wenn diese bereits 3 cm oder 5 cm zu lang sind, dann kann das Gehen damit bereits unangenehm werden bzw. den Sinn und Zweck der sportlichen Betätigung verzerren. Wer nun denkt, dass bei den Discountern sowieso Umrechnungstabellen vorhanden sind, die belegen, wie lang der Stock sein muss, der sollte sich sicher sein, dass hier Ungenauigkeiten normal sind. Wichtig ist, dass mit einer leichten Multiplikation selbst berechnet wird, wie lange die Stöcke sein sollen. Die Rechnung lautet Körpergröße in cm multipliziert mit 0,66. Das bedeutet, dass die ideale Stocklänge für eine Person mit 173 cm rund 114 cm beträgt.

Lieber länger als zu kurz

Die Stöcke werden in der Regel in 5 cm Abstufungen verkauft. Somit wäre es ratsam, wenn ein Stock mit einer Länge zwischen 110 cm und 115 cm gekauft wird. Wer sich unsicher ist, wenn die Größe dazwischen liegt, der sollte sich lieber für einen längeren Stock entscheiden. Denn eine nachträgliche Kürzung des Stocks ist ohne großen Aufwand möglich; ein zu kurzer Stock bleibt jedoch zu kurz. Wie bei allen Einkäufen ist es auch immer eine Frage der Beratung - denn wer etwa in den Fachhandel geht und sich informieren lassen möchte, benötigt Glück, dass er einen kompetenten Verkäufer findet. Die durchschnittliche Empfehlung der Verkäufer lautet aber immer "dass der Winkel zwischen dem Oberarm und dem Unterarm 90 Grad" betragen soll. Diese Vorgehensweise würde aber für Anfänger bedeuten, dass die Stöcke zu lang sind.

Sind Teleskopstöcke geeignet?

Ebenfalls entscheidend ist die Tatsache, für welchen Stock man sich grundsätzlich entscheidet. Ist die Sache mit der Stocklänge geklärt, ist es wichtig, ob man einen Teleskopstock nimmt oder nicht. Vorteile von einem Teleskopstock sind etwa, dass dieser von mehreren Personen benutzt werden kann. Dies liegt an der individuellen Einstellung der Größe. Ebenfalls ist es möglich, dass die Stocklänge auch an das Gelände angepasst wird, in welchem Walking betrieben wird. Ein weiterer Vorteil ist das Packmaß, welches etwa beim Transport in den Urlaub sehr angenehm sein kann, wenn der Stock auf eine Mindestgröße zusammengesteckt werden kann. Aber Teleskopstöcke haben auch einige Schattenseiten. So ist etwa das Gewicht deutlich höher im Vergleich zu normalen Stöcken. Auch liegen Teleskopstöcke preislich höher als normale Stöcke bzw. ist der Verstellmechanismus der Stöcke auch immer wieder ein potentieller Kandidat für Defekte. Wer mehrmals am Tag die Größe ändern will, weil in der Früh der Vater, zu Mittag die Mutter und am Abend der Sohn damit walken möchte, wird nach wenigen Tagen einen defekten Teleskopstock haben. Natürlich gibt es - wie etwa von Swix - auch hochwertige verstellbare Teleskopstöcke, welche dieses Problem nicht haben sollten. Aber auch Mercedes Fahrzeuge müssen hin und wieder in die Werkstatt.

Die Nachteile von Teleskopstöcken

Bei den Teleskopstöcken ist auch immer wieder das Risiko des Stockversagens gegeben. Das bedeutet, dass der Stock zusammensinkt, wenn eine große Belastung auf ihn wirkt. Das kommt dann vor, wenn unabsichtlich der Verschluss zum Verschieben des Stocks geöffnet wird. Vor allem bei Vibrationen beim Gehen oder auch bei qualitativ eher minderwertigen Stöcken kommt das immer wieder vor. So ist es möglich, dass beim Nachgeben des Stocks die Person stürzen kann bzw. mit unachtsamen Bewegungen das Verletzungsrisiko steigen kann. Nichts desto ist bei Teleskopstöcken die Lebensdauer geringer bzw. ist auch die Haltbarkeit im Allgemeinen eher dürftig. Auch wenn Teleskopstöcke den Vorteil haben, dass sie für mehrere Personen unterschiedlicher Größer geeignet sind, ist es dennoch ratsamer, wenn ein Stock mit fixer Länge genommen wird.

Fahrradhelme und Fahrradbrillen für die erforderliche Sicherheit

Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, benötigt nicht nur sicheres Fahrrad, sondern auch die passende Fahrradbekleidung, einen Helm und nach Möglichkeit auch eine Fahrradbrille, denn die Sicherheit sollte bei jeder Sportart grundsätzlich im Vordergrund stehen. Dies gilt nicht nur für Hobbyfahrer, sondern auch für Leistungs- und Spitzensportler.

 

Fahrradhelme

 

Es ist absolut egal, ob ein Fahrradfahrer nur gelegentlich auf seinem Fahrrad sitzt oder ob er regelmäßig Leistungssport betreibt, ein Fahrradhelm sollte in keiner Outdoor Ausrüstung fehlen. Da der Kopf der wichtigste Körperteil ist, sollte er auch einen umfangreichen Schutz genießen, denn ein Sturz von einem Fahrrad kann erhebliche Folgen haben. Einen qualitativ hochwertigen Helm bekommt der interessierte Biker in jedem gut sortierten Fachhandel, aber auch im Internet. Beim Onlinekauf sollte jedoch bedacht werden, dass eine vorherige Anprobe nicht erfolgen kann.

 

Wer im öffentlichen Straßenverkehr mit dem Rad unterwegs ist, unterliegt ohnehin der Helmpflicht und ist somit auch sicher unterwegs. Bei der Wahl eines passenden Helmes sollte jedoch nicht nur das Aussehen eine entscheidende Rolle spielen, sondern in erster Linie die richtige Passform. Dies ist besonders bei Kindern wichtig, denn sie tragen ihren Helm nur gern und regelmäßig, wenn dieser gut auf dem Kopf sitzt und dennoch gut aussieht.

 

In der Regel besitzen die meisten Helme einen so genannten Kopfring, welcher sich auf die tatsächliche Größe individuell einstellen lässt. Der perfekte Sitz ist dann erreicht, wenn der Helm bei Bewegungen des Kopfes nicht verrutscht, denn nur so kann gewährleistet werden, dass der Helm weder stört noch das Sichtfeld beeinträchtigt. Wählt der Radler einen zu engen Helm, dann wird dieser bereits nach wenigen Augenblicken zu heftigen Kopfschmerzen führen, welche durch einen zu starken Druck hervorgerufen werden. Vorteilhaft sind auch Helme, welche über einen Kinnriemen verfügen, der gut gepolstert ist. Um auch bei langen und anstrengenden Fahrten mit dem Rad nicht zu sehr ins Schwitzen zu kommen, sollte der Helm eine gute Belüftung aufweisen.

 

Keinesfalls sollten sich Verbraucher für Helme entscheiden, welche nicht über das erforderliche Prüfzeichen verfügen, denn diese Helme sind nicht nur unsicher, sondern obendrein im Straßenverkehr unzulässig. Um bei Dunkelheit auch von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden, können Reflektoren auf dem Helm durchaus sinnvoll sein.

 

InMold-Helme

 

Hierbei handelt es sich um ganz besonders empfehlenswerte Modelle, welche vor allem in ihrer Leichtigkeit und ihrer langen Lebensdauer überzeugen. Dies kann gewährleistet werden, weil die Schale und der Hartschaum zu einem festen Helmkörper verschweißt werden, so dass der Helm auch bei einem heftigen Aufprall ausreichend Sicherheit vermittelt. Verschweißte Helme bieten ein höheres Maß an Sicherheit als verklebte Fahrradhelme.

 

Fahrradbrillen

 

Leider besteht immer wieder der Irrglaube, dass Radbrillen mit Sonnenbrillen zu vergleichen sind, so dass sie nur dann getragen werden müssen, wenn die Sicht aufgrund der Sonne beeinträchtigt wird. Spezielle Radbrillen müssen allerdings nicht zwangsläufig getönt sein und vor Sonne schützen, denn sie sollen in erster Linie den Augen eine Sicherheit vermitteln, beispielsweise bei schweren Stürzen.

 

Selbstverständlich muss eine qualitativ hochwertige Brille auch bei den verschiedensten Witterungsverhältnissen für eine hervorragende Sicht sorgen, weswegen es inzwischen auch Modelle gibt, welche austauschbare Gläser besitzen. Somit kann der Radfahrer innerhalb von kurzer Zeit seine Brille an wechselnde Witterungen anpassen, wobei es auch Brillen gibt, welche sich an die entsprechenden Lichtverhältnisse anpassen und sich automatisch tönen.

 

Interessierte Biker sollten sich möglichst für ein Brillengestell entscheiden, welches leicht ist, nicht als störend empfunden wird und außerdem das Sichtfeld nicht beeinträchtigt. Somit dürfen Brillen weder auf der Nase noch hinter den Ohren drücken und selbstverständlich auch nicht verrutschen. Einige Hersteller bieten auch Brillen mit einer speziellen Hinterlüftung der Brillengläser an. Auf diese Weise kann garantiert werden, dass die Brille zu keinem Zeitpunkt beschlägt.

 

Auch Brillenträger müssen auf eine spezielle Fahrradbrille nicht verzichten, denn diese können sogar in der jeweiligen Sehstärke angefertigt werden.

 

Brillen sollen dem Radfahrer zwar eine perfekte Sicht vermitteln, ihn und seine Augen aber auch gleichzeitig schützen, und zwar beispielsweise vor fliegendem Ungeziefer, wie Mücken, Wespen oder Fliegen. Um bei einem eventuellen Sturz das mögliche Verletzungsrisiko zu minimieren, sollten ausschließlich Kunststoffgläser verwendet werden, denn diese können nicht splittern. Um ein eventuelles Herunterfallen der Brille zu verhindern, kann auch ein so genanntes Brillenband verwendet werden. Dieses bietet zugleich die Möglichkeit, dass die Brille bei Nichtgebrauch einfach um den Hals getragen werden kann.

 

Empfehlenswerte Outdoor Ausrüstung von UVEX

 

Beim diesem Hersteller handelt es sich um ein Familienunternehmen, welches mittlerweile in der dritten Generation geführt wird und in Nordbayern ansässig ist. Bereits im Jahr 1926, zur Firmengründung, hat man sich im Unternehmen auf innovative und hochwertige Produkte zum Schutz von Menschen verschrieben, und zwar von Kopf bis Fuß. Dies gilt nicht nur für den sportlichen Bereich, sondern auch für die Freizeit und den Beruf.

 

Die Produkte des Herstellers werden inzwischen auf der ganzen Welt vertrieben, so dass sich das Unternehmen auf internationaler Ebene etablieren konnte. Die hohe Produktqualität und die hervorragenden Sicherheitsstandards sind auf jahrelange Forschung und Entwicklung zurückzuführen, welche auch kontinuierlich fortgeführt werden, um immer wieder innovative Produkte auf den Markt bringen zu können. Dank Kompetenz, Know-how und neuerster Technologien, können sich Radfahrer auf Brillen und Helme von UVEX zu 100 Prozent verlassen.

 

Die Produkte des Herstellers überzeugen jedoch nicht nur ihrer Sicherheit, Verarbeitung und Qualität, sondern auch in ihren vielfältigen Designs, so dass sich für jeden individuellen Geschmack auch das passende Modell finden lässt. Dies gilt nicht nur für erwachsene Fahrradfreunde, sondern auch für Kinder.

Vom Transportmittel zum Extremsport

Beim Sport kommt es auf die richtige Bekleidung an. Praktische Langlaufbekleidung sollte möglichst eng anliegen, gut den Schweiß absorbieren können und ihn ebenso gut auch weiterleiten, damit sich keine Feuchtigkeit staut. Für die Loipe muss sie extrem leicht sein, einen wirksamen Schutz bieten gegen den Einfluss der Witterung und den Körper nicht auskühlen lassen. Dafür ist das Material von entscheidender Bedeutung. Die richtige Beschaffenheit und die geeignete Zusammenstellung sind wichtige Hilfsmittel auf dem Weg zum sportlichen Erfolg. Der Langlauf ist eine Sportart, die in der Ausbreitung begriffen ist, die Anzahl der gespurten Loipen in traumhafter Umgebung nimmt stetig zu. Hierbei geht es nicht nur hinab, sondern auch auf ebener Strecke geradeaus und gelegentlich bergauf. Stille Täler und eisige Höhenzüge wechseln sich ab, die Aussicht unterwegs kann in Ruhe genossen werden.

 

Die ersten Schritte sind leicht zu erlernen


Zur Ausrüstung gehört ein Paar Skischuhe, die eigens für den speziellen Bedarf von Langläufern angefertigt worden sind. Der Langlauf ist ein Ausdauersport, die Auswahl der geeigneten Skier und Stöcke sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Der Langlauf ist als Wintersport genau das Richtige für den Einstieg. Mit der passenden Bekleidung ausgerüstet fällt es nicht schwer, die ersten Schritte zu erlernen. In den skandinavischen Ländern ist er bei Jung und Alt beliebt, dort war für lange Zeit der Transport lebensnotwendiger Güter auf andere Weise nicht möglich. Erst in den 1960er Jahre hielt der Langlauf als Wintersport Einzug in Mitteleuropa. Die Ausrüstung wiegt nur etwa ein Drittel dessen, was Skisportler benötigen.

 

Im Wettkampf unter extremen Bedingungen


An die Grenzen des Sports stößt diese Fortbewegungsart bei Temperaturen um die 30 Grad minus in den Weiten der Arktis. Ein solches Unterfangen erfüllt schon eher die Kriterien eines echten Outdoor Abenteuers. In Schweden starten Jahr für Jahr Tausende zum Marathonlauf auf Skiern. Der Hang zum Extremen entwickelt sich auf allen Ebenen. Auch in anderen Ländern und Kontinenten trifft sich die Langlaufelite zu ausdauernden Läufen, die über das Alltägliche und Erholsame weit hinausgehen. Unerlässlich dafür ist das optimale Equipment. Zur Langlaufausrüstung gehören unbedingt die klassischen Langlaufski, die Auswahl der Ausrüstung ist nicht zuletzt von der angewandten Technik und auch vom Körpergewicht abhängig. Das Abstoßen ermöglicht die Haftzone auf der Unterseite der Skier, die mit Schuppen und Aufrauungen versehen ist und mit einem speziellen Haftwachs behandelt wird. Die Gleitfähigkeit wird dagegen durch das Auftragen eines Gleitwachses an den Skispitzen und an den Enden erreicht.

Pulsuhren sorgen für das richtige Training, Sportnahrung unterstützt dieses

Die Zahl der Menschen, die sich im Ausdauer- und Fitnessbereich sportlich betätigen, ist in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Dabei ist es egal, ob man regelmäßig eine bestimmte Strecke läuft oder auch für den nächsten Marathon trainiert - bei immer mehr Sportlern gehört der Pulsmesser mittlerweile zur grundlegenden Ausstattung.

Den Puls zu kontrollieren ist für sportliches Training wichtig
Generell ist die Herzfrequenz, also die Anzahl der Herzschläge pro Minute, ein sehr zuverlässiger Wert für die körperliche Belastung. Bei zunehmender körperlicher Anstrengung steigt der Puls, beim Laufen also mit dem Steigern des Tempos oder auch bei schwieriger werdenden Laufbedingungen zum Beispiel im Gelände. Dies ist dadurch bedingt, dass das Herz mehr Sauerstoff mit dem Blut durch den Körper pumpen muss.
Dabei profitieren nicht nur erfahrene Sportler von der Kontrolle ihrer Herzfrequenz, sondern besonders auch Anfänger, die noch nicht so lange sportlich aktiv sind. Denn diese machen häufig den Fehler, dass sie sehr schnell mit einer zu hohen Belastung beginnen und sich dabei überanstrengen. Dies ist weder für die Gesundheit noch für den Spaß beim Training auf Dauer förderlich, und so sollte man das Messen des Pulses nutzen, um im richtigen Belastungsbereich zu trainieren.
Zu diesem Zweck muss man seinen Maximalpuls (so genannter HFmax)ermitteln, aus dem sich dann die wichtigsten Pulsbereiche für sportliches Training ableiten lassen. Als Faustregel für den maximalen Puls gilt im Allgemeinen der Wert 220 abzüglich des Lebensalters, wobei es je nach individueller Konstitution deutliche Abweichungen von bis zu 30 Schläge pro Minute geben kann.
Generell sollte der Puls beim langsamen Dauerlauf nicht über 75% der HFmax gehen, bei lockerem Lauf (mittlere Belastung) beträgt dieser Wert 80% und bei zügigem Lauf (hohe Belastung) ungefähr 85%. Der Großteil eines effektiven Ausdauertrainings sollte im Bereich zwischen 75% und 80% der HFmax stattfinden, wobei das Messen des Pulses dabei hilft, diese Vorgaben auch einzuhalten.


Pulsmessgeräte: Modelle und wichtige Kaufaspekte
Die klassischen Pulsmesser bestehen aus einem Brustgurt und einer Uhr. In dem Gurt, der beim Training um die Brust gelegt wird, registrieren Elektroden über die Haut die elektrische Aktivität des Herzens, also die Herzschläge. Die ermittelten Werte werden dann per Funk an die Pulsuhr gesendet. Bei dieser handelt es sich um einen kleinen Computer, welcher die Rate des Pulses und je nach Ausstattung auch zahlreiche andere Infos anzeigt und berechnet. Im Allgemeinen ist die Messung über den Brustgurt sehr genau und mit den Werten eines EKGs vergleichbar.
Mittlerweile gibt es auch Modelle ohne Gurt, bei denen die Messung alleine über eine Pulsuhr erfolgt. Diese liefern jedoch im Vergleich deutlich ungenauere Werte. Zudem sind sie nur für Sportler geeignet, die zwischendurch auch einmal stehen bleiben oder das Tempo herunterfahren, da für die Messung der Rand der Uhr oder auch eine spezielle Taste mit dem Finger berührt werden müssen.
Wichtig ist generell, auf eine möglichst einfache Bedienung der Geräte zu achten. Diese ergibt sich durch gut lesbare Beschriftungen, ein übersichtliches Display und leichtgängige Tasten. Je mehr Funktionen ein Gerät besitzt, desto komplizierter gestaltet sich in der Regel auch die Bedienung. Dementsprechend sollte man sich vor dem Kauf auch darüber Gedanken machen, welche Werte man im Rahmen seines Trainings wirklich benötigt und messen will, und welche eher nicht.
Ein gutes Pulsmessgerät mit den wichtigsten Funktionen wie Angabe der Herzfrequenz, Stoppuhr und Uhr ist im Allgemeinen schon ab etwa 40 Euro zu bekommen. Für Modelle mit mehr Funktionen wie zum Beispiel GPS-Empfänger, Anzeige des Kalorienverbrauchs oder des persönlichen Trainingsbereiches können dagegen schnell mehrere hundert Euro fällig werden.

Ernährung: Eine wichtige Frage bei sportlichem Training
Wer mit Sport etwas für seine Gesundheit tun möchte und vielleicht im Laufe der Zeit sein Training intensiviert oder auch für Wettkämpfe trainiert, dem begegnet über kurz oder lang die grundlegende Frage nach der passenden Sportnahrung. Die Auswahl an speziellen Produkten ist groß, vom Energieriegel über den Proteinshake oder das isotonische Regenerationsgetränk bis hin zum Kohlenhydrat Gel. Aber auch die Zufuhr von Obst und Kohlenhydraten in Form von Brot oder Pasta sowie das Trinken von Tee oder Schorle werden von vielen Sportlern als die passende Ernährung vor und während eines Trainings propagiert.

Generelle Empfehlungen für die richtige Sportlernahrung
Generell wird bezüglich der trainingsunterstützenden Ernährung von sportlich aktiven Personen davon ausgegangen, dass spezielle Produkte sich erst ab mehr als fünf Stunden Training in der Woche wirklich lohnen.
Bei Gelegenheitssportlern bzw. Personen, die weniger als fünf Stunden in der Woche trainieren, besteht im Allgemeinen kein Bedarf für Spezialnahrung. Hier reichen eine kohlenhydrat-, eiweiss- und vitaminreiche Ernährung, die Zufuhr von genug Flüssigkeit vor und während des Trainings sowie die Aufnahme von Kohlenhydraten oder Zucker kurz vor oder während der Belastung, um den Zeitpunkt der Ermüdung nach hinten zu verschieben.

Wer sich doch mit speziellen Produkten beim Sport mit Energie versorgen möchte, der sollte immer auch einen Blick auf die enthaltenen Inhaltsstoffe werden. So enthalten viele der angebotenen Energieriegel zum Beispiel sehr viel Fett, Eiweiß und Zucker und sind damit ungesünder als manche Süßigkeit. Generell sollte ein solcher Riegel ungefähr vier Mal so viele Kohlenhydrate wie Fette enthalten.

Auch bei Zusatzpräparaten zur Leistungssteigerung wie etwa speziellen Eiweiss- oder Vitaminpulvern sollte man vor der Einnahme immer genauer hinschauen.
So sollen zum Beispiel die den Vitaminen ähnlichen Carnitine, die in vielen solchen Präparaten enthalten sind, den Fettstoffwechsel zusätzlich beschleunigen. Dies konnte bisher aber wissenschaftlich nicht bestätigt werden, stattdessen können bei einer Einnahme vor allem in höheren Dosen Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Durchfall auftreten.
Auch die Säure Kreatin, die häufig für eine Steigerung der Leistung eingesetzt wird, ist in den meisten Fällen nur sehr kurzfristig wirksam. Bei einer regelmäßigen Einnahme über einen längeren Zeitraum dagegen kann es zu einer Zunahme von Gewicht durch die Einlagerung von Wasser sowie einem Spannungsgefühl in den Muskeln kommen.
Um zu vermeiden, dass man leistungssteigernde Substanzen zu sich nimmt, die ungesund sind und Nebenwirkungen haben können, sollte man als Sicherheitsmaßnahme immer auf die Produkte namhafter Hersteller zurückgreifen, die in entsprechenden Einrichtungen getestet und zertifiziert worden sind. Denn gerade auf dem Markt für Sportnahrung tummeln sich auch viele schwarze Schafe, deren Produkte eher Schaden anrichten als einem gesunden Training nutzen.

Gut gerüstet ins große Abenteuer

Strapazierfähige Walkingbekleidung muss den nötigen Bewegungsspielraum gewähren. Wenn es darauf ankommt, sich möglichst geschmeidig und ungehindert zu bewegen, darf nichts Einengendes im Wege sein, das der Freude an der körperlichen Betätigung in frischer Luft entgegensteht. Bei aller Praktikabilität, die auch das problemlose Verstauen aller nötigen Utensilien mit einschließt, sollte der modische Aspekt keineswegs zu kurz kommen. Wer etwas auf sich und die Gesundheit seines Körpers hält, der darf das ruhig auch zeigen und dabei einen ganz passablen Eindruck machen. Schließlich kann auch ein ausgefallenes Design der Motivation förderlich sein, es hilft ungeheuer dabei, sich aufzuraffen, wenn einem weniger danach zumute ist, die näheren Umstände aber keine Wahl lassen. Modische Walkingbekleidung, die Funktionalität mit gutem Aussehen vereint, muss gar nicht teuer sein, wenn man sie an der richtigen Stelle ordert. Das Internet gibt manche Hilfestellung dafür und verschafft den Überblick, wenn etwas Besonderes zum erschwinglichen Preis gesucht wird. Die Auswahl ist groß, hilfreiche Hinweise, die einem bei der Entscheidung behilflich sind, sind oft an Ort und Stelle leicht heranzuziehen. Je intensiver man sich im Vorfeld informiert, desto länger kann die Freude am ausgesuchten Equipment anhalten. Dabei empfiehlt es sich, stets auf Qualität zu setzen, sie garantiert ein auf Dauer ungestörtes Vergnügen.

 

Optimale Passform mit sicherem Halt

Entscheidende Bedeutung kommt dem Schuhwerk zu. Die richtigen Walkingschuhe erleichtern das Durchhalten auf längeren Strecken ungemein, sie können auch dazu ermuntern, die eine oder andere Extrarunde einzulegen. Ob sie in erster Linie für ausdauerndes Nordic Walking herhalten sollen oder eher zum Wandern gemacht sind, die Schuhe müssen genau passen und dürfen auch nicht drücken. Was nicht heißen soll, dass man sie vorsichtshalber eine Nummer größer kaufen sollte. Sind sie erst einmal eingelaufen, halten sie auch lange durch. Wer ohnehin gern wechselt, kann sich gleich mehrere Exemplare auf günstigem Niveau zulegen, ob das den Aufwand aber lohnt, bleibt fraglich. Wichtig ist eine optimale Passform, der Eindruck, dass die neuen Schuhe sitzen, zählt. Walkingschuhe müssen festen Halt geben und die Knöchel schonen, wichtig ist auch ihre atmungsaktive Beschaffenheit, die vor schneller Ermüdung wirksam schützt. Zahlreiche Testberichte und auch die Möglichkeit des Preisvergleichs erleichtern die Auswahl, wer lange draußen unterwegs ist, muss sich auf seine Ausrüstung verlassen können. Outdoor ist man oft auf sich allein gestellt, das Abenteuer in der freien Natur verlangt nach dem geeigneten Rüstzeug. Ein beherzter Ausflug in die Wildnis fordert Mensch und Material schnell bis zum Äußersten, da heißt es, gewappnet zu sein.
 

Hilfestellung im entscheidenden Moment

Das gewagte Outdoor Abenteuer beansprucht sorgfältige Planung und ein gutes Timing, noch gezielter gilt es vorzugehen, wenn es um das Training geht. Ein akribisch geplantes Training garantiert den unmittelbaren Erfolg, wobei man es keinesfalls übertreiben und aufeinanderfolgende Einheiten zielgerichtet abstimmen sollte. Eine solide Grundlage dafür bilden am individuellen Bedarf ausgerichtete, gut durchdachte Gegenstände des sportlichen Fortschritts, die der Fitness auf die Sprünge helfen. Wen es in die hohen Berge zieht, wer sich auf den Gipfelsturm ausreichend vorbereiten möchte, der findet im umfassenden, mit Sachverstand und der nötigen Erfahrung zusammengestellten, Sortiment von Mammut willkommene Unterstützung. Hier wird der Unterschied zwischen leichten Bergtouren und dem schweißtreibenden Aufstieg anhand der dafür ausgelegten Bekleidungsstücke deutlich, hier zeigt sich dem gewählten Schwierigkeitsgrad entsprechend auf Anhieb das Passende. Mammut hat ein Herz auch für kleinere Füße und Größen, die mit dem Großen mithalten wollen. Ein wenig an der richtigen Stelle eingebaute Bequemlichkeit kann Wunder wirken beim Erreichen von Höchstleistungen. Wenn man draußen unterwegs ist, weiß man kleine Hilfestellungen im entscheidenden Moment sehr wohl zu schätzen.
 

Kraftvoll, urwüchsig und gutmütig voran


Dass der Name des vorzeitlichen Elefanten mit den langen Stoßzähnen für dieses Unternehmen ausgewählt worden ist, hat schon seine Richtigkeit. Zwar hat er seine Zeit nicht überlebt, doch die Erinnerung daran kann auch heutzutage wahre Kräfte mobilisieren. Die Legende lebt, besonders in der Seele derer, die sich ihre Ausstrahlung zunutze machen, wenn sie auch schon andere Nachahmer gefunden hat. Wer über ein dickes Fell verfügt, dem kann so leicht nichts etwas anhaben, wer angegriffen wird, der muss sich auch zu wehren wissen. Dass etwas Gutmütigkeit dabei vonnöten ist, lässt sich wohl nicht bestreiten, bedeutende Reserven, aus denen man beizeiten schöpfen kann, bestärken das Durchhaltevermögen. Nehmen Sie sich die Zeit, wenn Sie vorankommen wollen, zeigen Sie Kampfgeist und beweisen Sie anderen, dass Sie es können. Jede große Reise beginnt mit dem ersten Schritt, auf den alle anderen in geordneter Weise folgen sollen. Mit Beharrlichkeit kommt man auch ans Ziel, und die Freude über den Erfolg lohnt selbst die größte Mühe. Stellen Sie sich auf die Siegerseite, rüsten Sie mit der angemessenen Umsicht auf.

Running ist ein beliebter Sport, aber nur mit der richtigen Ausrüstung

 

Laufen, auch häufig als Running bezeichnet, erfreut sich bei vielen Sportlern einer großen Beliebtheit. Um jedoch auch Spaß an der sportlichen Aktivität zu haben, sollte die richtige Outdoor Kleidung keinesfalls fehlen. Der Sportler sollte jedoch bereits im Vorfeld wissen, ob er regelmäßig Laufen möchte oder nur hin und wieder, denn die Anschaffung von entsprechender Bekleidung ist relativ kostenintensiv. Selbstverständlich bietet ein gut sortierte Outdoor Shop auch das eine oder andere Outdoor Schnäppchen, so dass sich der Vergleich von Outdoor Angeboten durchaus lohnt.


Was zeichnet die richtige Runningbekleidung aus?


Zuerst einmal muss festgestellt werden, dass Laufbekleidung mit herkömmlicher Alltagskleidung kaum Gemeinsamkeiten hat, denn sie wurde speziell auf den Laufsport und die unterschiedlichen Anforderungen zugeschnitten. In der Herstellung wird auf so genannte Funktionsmaterialien zurückgegriffen, was heißt, dass die Materialien atmungsaktiv sind. Konkret bedeutet dies, dass die Kleidung in der Lage ist, entstehende Feuchtigkeit aufgrund von Schweiß vom Körper weg zu transportieren, so dass der Läufer nicht unterkühlt. Da in der Regel an der frischen Luft gelaufen wird, werden zusätzlich Materialien verwendet, welche wind- und wasserabweisend sind.


Funktionsbekleidung kann allerdings nur dann optimal funktionieren, wenn sie möglichst eng am Körper anliegt. Zugleich sollte jedoch bedacht werden, dass die Bewegungsfreiheit während des Laufens nicht eingeschränkt wird, was bedeutet, dass die Runningbekleidung nicht zu eng sein darf oder gar einschneidet.


Welche Bekleidung steht für den Laufsport zur Verfügung?


Läufer bekommen eine umfangreiche Auswahl an Outdoor Angeboten geboten, so dass sich nicht für jeden Geschmack das passende Dress finden lässt, sondern auch für nahezu jedes individuelle Bedürfnis. Besonders wichtig sind Laufhosen, welche es sowohl in lang, als auch in kurz oder sogar in halblang gibt. Neben Funktionsshirts gehören auch Funktionsjacken für kühlere Tage zum Angebot. Bei sehr heißen Temperaturen kann es auch hilfreich sein, wenn sich der Sportler für eine passende Kopfbedeckung entscheidet. Das wohl wichtigste Kleidungsstück sind die optimalen Laufschuhe, welche dem Träger einen sicheren Halt und einen hervorragenden Tragekomfort gewährleisten müssen.


Was ist Trailrunning und welche Kleidung ist erforderlich?


Trailrunner laufen grundsätzlich nicht auf Asphalt, sondern bewegen sich im Gelände. Hierbei führt ihre Strecke über Zweige, Äste, Steine, Bäume, Dornen oder sogar durch Wasser. Aus diesem Grund muss auch die Bekleidung entsprechend angepasst werden.


In der Regel stellen Trailrunner hohe Ansprüche an ihre Kleidung, denn sie muss ganzjahrestauglich, wetterbeständig, atmungsaktiv und luftdurchlässig sein. Aus diesem Grund wird in der Fertigung gern auf hochwertige Stretchmaterialien zurückgegriffen, welche nicht nur ein optimales Feuchtigkeitsmanagement besitzen, sondern auch ein hohes Maß an Beweglichkeit garantieren. Obendrein ist die Bekleidung besonders leicht und bietet zugleich viele wichtige Features, beispielsweise einen verstärkten Schutzbereich an den Knien oder den Ellenbogen.


Zwingend erforderlich sind spezielle und vor allem wasserabweisende Socken, welche oftmals nicht nur stoßdämpfende Eigenschaften mitbringen, sondern obendrein auch über eine ergonomische Passform verfügen, so dass schmerzhafte Druckstellen der Vergangenheit angehören.


Und auch wenn Trailrunner weitab der Stadt und anderen Menschen unterwegs sind, so legen sie dennoch großen Wert auf stylische Bekleidung. Dies haben auch die Hersteller erkannt und somit gibt es mittlerweile Hosen, Tops, Shirts und weitere Kleidungsstücke in knalligen und frischen Farben.


Besondere Aufmerksamkeit gehört den Trailrunningschuhen


Bei diesen Schuhen sind vor allem Stabilität und Gripp besonders wichtig, so dass die Dämpfung ein wenig vernachlässigt werden kann. Dies ist auch der entscheidende Unterschied zu einem herkömmlichen Laufschuh für den Straßenlauf, denn bei diesem stehen das Abrollverhalten und die Dämpfung im Vordergrund.


Interessierte Trailrunner sollten beim Kauf der passenden Schuhe darauf achten, dass die Schuhe eine hervorragende Passform besitzen und obendrein genügend Bewegungsfreiheit bieten. Aus diesem Grund sollte vor dem längsten Zeh noch mindestens eine Daumenbreite Platz zur Verfügung stehen. In der Regel besitzen die meisten Trailrunningschuhe zusätzlich einen verstärkten Zehenbereich, so dass Verletzungen der Zehen durch Steine oder herausstehende Wurzeln verhindert werden. Außerdem muss das Obermaterial der Trailrunningschuhe besonders robust und fest sein, wobei auch eine wasserdichte Membran zwingend erforderlich ist, denn auf diese Weise werden die Schuhe atmungsaktiv, aber lassen dennoch keine Feuchtigkeit ins Innere.


Wichtig ist auch, dass die Schnürung nicht vom Schuh absteht, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass der Läufer bei einem Waldlauf irgendwo hängenbleibt und sich unter Umständen schwer verletzt. Außerdem sollte der Schuh einen enganliegenden Schaft besitzen, damit er bei nassem Untergrund oder starkem Matsch nicht steckenbleiben kann.


Beim Trailrunning muss der Fuß des Läufers vorm Umknicken besonders geschützt werden. Aus diesem Grund besitzen die meisten Schuhe eine sehr flache Sohle, so dass die Ferse weniger stark erhöht ist. Insgesamt bietet die Konstruktion der Sohle eine hervorragende Trittsicherheit und ein hohes Maß an Flexibilität. Zusätzlich ist das Profil gröber als bei herkömmlichen Laufschuhen, denn so bekommt der Läufer auch auf unebenem Gelände besseren Halt. Eine dickere Sohle sorgt obendrein dafür, dass Steine oder Wurzeln nicht sofort spürbar werden.


Wer sich für das Running interessiert, sollte im Outdoor Shop unbedingt nach Outdoor Schnäppchen Ausschau halten, denn so sind Trailrunningschuhe und die passende Runningbekleidung schnell gefunden.

Do

04

Jul

2013

Sportbekleidung 2013 – Tipps zu Sport- und Modetrends

Heutzutage muss die aktuelle Sportbekleidung nicht mehr nur mehr bequem sein und die nötige Bewegungsfreiheit bieten. Mit raffinierten Schnitten und auffälligen Farben, will die Sportmode auch in diesem Jahr wieder jeden gut aussehen lassen. Dabei liegen atmungsaktive und flexible Materialien klar im Trend. Die 80iger Jahre erleben ein „Survival“, was sich in den Mustern und Farben der aktuellen Outfits erkennen lässt. Dabei gilt es nicht, um jeden Preis aufzufallen, sondern noch mehr Spaß am Sport durch angenehme und modische Kleidung zu haben.

Knallige Farben auch für Männer
Lässige Shirts und flotte Baggypants sind bei den Männern voll im Trend. Dabei sind die neuen Outfits so schick, dass sie auch in der Freizeit getragen werden können. Knallige Farben und Graffiti-Prints machen aus jedem T-Shirt einen echten Hingucker. Doch nicht nur bei den Oberteilen sind Farben in Mode. Neon-bunte Turnschuhe aus leichten Materialien, versprechen einen hohen Tragekomfort und Barfuß-Feeling.

Figurbetont fit bleiben
Kurze Boxershorts oder bequeme Leggins lassen sportliche Frauen noch besser aussehen und orientieren sich an den Farben und Mustern der Saison. Oben trägt Frau dazu Shirts oder Hoodies, in aktuellen Neonfarben. In Sachen Schuhe, kleiden die bunten Sneakers auch Frauen Füße und können in der Freizeit den sportlichen City-Look perfekt machen.

Praktische Sportbekleidung für Kinder
Farbenfrohe Sport-Outfits finden sich auch bei den Kindern, mit einem hohen Maß an Funktionalität. Damit bleibt genug Bewegungsfreiheit zum Rennen und Toben. Mit praktischen Zippern und langen Sporthosen, werden die Kleinen vorm auskühlen bewahrt.

Vom Lauffieber gepackt
Besonders Sportmode für Laufen und Joggen wird in dieser Saison am besten verkauft. Dies ist nicht verwunderlich, denn Laufen liegt voll im Trend! Deutschland hat das Lauffieber gepackt und so sieht man eine steigende Anzahl von morgendlichen Joggern im Park. Doch auch Ausdauersport wie Triathlon, Marathon und Crosslaufen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Bei langandauernden Belastung sollte noch mehr Wert auf hochwertige Kleidung, insbesondere Schuhen gelegt werden. Die richtige Lauftechnik ist die Grundvoraussetzung und wird durch das passende Schuhwerk unterstützt. Vor einem Marathon oder Crosslauf, ist eine gründliche Untersuchung beim Orthopäden zu empfehlen. Mit den richtigen Einlagen können falsche Belastungen von vornherein vermieden und so langfristig Gelenke und Wirbel geschont werden.
Wer sich entschieden hat, an einem Marathon teilzunehmen, sollte einige Monate an Vorbereitungszeit mit einplanen und nach einem genau definierten Trainingsplan vorgehen. Hier können Personal Trainer oder Fitnesstrainer unterstützen und einen individuell angepassten Trainingsplan erstellen. Zur Überwachung von Zeit, Distanz und Herzfrequenz sind GPS-Uhren zu empfehlen. Sie erleichtern die Trainingsaufzeichnung und Trainingserfolge werden so schnell und einfach sichtbar. Dies hilft bei der Motivation und weckt den nötigen Ehrgeiz.

Mit Garmin GPS trainieren
Garmin ist globaler Marktführer für Navigationslösungen in den Bereichen Straßennavigation, Outdoor&Freizeit, Sport&Training und Marine&Wassersport. Seit 1989 produziert das amerikanische Unternehmen weltweit GPS Systeme für jeden Bedarf. Im Bereich Laufen finden sich high-end Geräte sowohl für das tägliche Joggen, als auch für Crosstraining, Triathlon und Trailrunning.
Pulsuhren mit integriertem GPS System, messen exakt jeden zurückgelegten Kilometer, inklusive Höhenmeter und Herzfrequenz. Dabei sind die Uhren, durch ein bequemes Armband leicht und angenehm am Handgelenk zu tragen. Ein gut lesbares Display macht eine permanente Überwachung möglich, so das Garmin GPS Uhren die perfekten Trainingspartner werden können. Für Multisportarten, wie Triathlon, lassen sich die Uhren schnell und einfach, auf das Fahrrad befestigen oder sind wasserdichte Begleiter beim Schwimmen.

Passende Geräte im Outdoor Shop
Wer sich einen guten und schnellen Überblick, über das bestehende Angebot an Garmin GPS Uhren machen möchte, ist mit online Outdoor Shops gut beraten. Eine ausführliche Übersicht zu Herstellern und Preise, ist hier schnell und einfach möglich und so können Angebote gut verglichen werden. So findet jeder den passenden Trainingsbegleiter, ob für Laufen oder Multisport.

Der amtitionierten Sportler findet 2013, mit trendigen Outfits und hochwertiger Trainingsausrüstung, so noch mehr Freude an der Bewegung und ideale Trainingsvoraussetzungen.Auf den diesjährigen Messen präsentieren die wichtigsten Sporthersteller die neusten Trends.

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Mo

18

Mär

2013

Endlich einmal richtig Geld sparen können

Ohne Frage macht es den meisten Personen Spaß einkaufen zu gehen und hier geht es zum einen um Bekleidung, aber auch um andere Dinge. Viele nutzen aber nicht mehr nur die Leistungen für sich, sondern wollen auch auf die anfallenden Kosten eingehen. Auch hier gilt es zu sparen und Outdoorschnäppchen werden den Verbrauchern sowohl über das Internet, als auch in den eigentlichen Fachgeschäften vor Ort angeboten.

Sich einen ersten Überblick verschaffen

Bei den Outdoorschnäppchen geht es unter anderem um Bekleidung für den Bereich Sport und Freizeit, aber auch um Utensilien wie Zelte und Co. Es kommt immer darauf an, welches Hobby betrieben wird und welche Ansprüche Kunden an die Marken und die einzelnen Artikel stellen. Bei den meisten Outdoorschnäppchen handelt es sich um Artikel aus der vergangenen Saison, oder aber auch um B-Ware, die kleine Mängel wie Unebenheiten bei den Farben aufweisen. Dies ist oft der Fall und die Unternehmen senken so die erhobenen Preise. Bei Utensilien wie Kletterseilen und Sicherungshaltungen ist es hingeben wichtig, dass auch die Qualität stimmt. Bei Fragen können Kunden sich vor einer Bestellung über das Internet auch in einem Fachhandel beraten lassen, wenn dies als sinnvoll erscheint.

Innovationen für sich nutzen

Auch unter den Outdoorschnäppchen finden sich Produkte, welche noch recht neu am Markt sind und vor allem durch technische Neuerungen überzeugen können. Gerade im Freizeitbereich kann dies einem weiterhelfen und beim Sport setzen viele auf technische Helfer wie eine Pulsuhr und einen Schrittzähler. Auch wenn das ein oder andere Schnäppchen lockt ist es wichtig, dass Kunden nicht auf einen Anbieter alleine vertrauen, sondern sich an mehrere Unternehmen wenden. Im Internet gibt es zudem auch die Möglichkeit näher auf die Kosten und Leistungen einzugehen und auch Produkte aus dem Ausland zu bestellen, wenn diese günstiger sind als bei einem Händler in Deutschland inklusive den anfallenden Versandkosten.